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Aufgrund des modularen Aufbaus ist es grundsätzlich möglich, alle Module miteinander zu kombinieren und gegeneinander auszutauschen, und zwar ohne jeden Qualitätsverlust. Es ist also möglich, eine direkt auf ein Problem zugeschnittene Lösung zu erarbeiten.
Beispiel 1: Ein Kurmittelhaus möchte seine Produktpalette erweitern.
Vorhanden sind klassische Bädereinrichtungen; kurbadeärztliche Betreuung ist gegeben.
Statistische größte Nachfragegruppe ist alterbezogen die Gruppe über 50 Jahre.
Denkbar ist eine Erweiterung der Indikationen im Herz-Kreislaufbereich und zur Osteoporosebehandlung, beides auf balneo-physikalischem Gebiet, auf dem Gebiet der Vitamin D3-Synthese, unterstützt durch ein Diagnostikmodul und dem systemischen Produktmodul zur Steuerung der Vitalprozesse.
Beispiel 2: Ein Hotel mit gehobener Wellness-Ausstattung möchte sich neben der klassischen dekorativen Kosmetik mit fachärztlicher dermatologischer Kosmetik profilieren.
Denkbar ist eine Erweiterung durch Aufnahme eines entsprechenden Diagnostikmoduls verbunden mit 3-Tage-packages im Bereich lasergebundener Faltenentfernung oder mehrwöchiger Aufentenhalte im Bereich resurfacing. Das alles im Verbund mit dem Produktmodul des lokalen Wirkungskreises.
Beispiel 3: Ein Kurhaus mit klassischer Bäder- und Fitness-Einrichtung möchte sich erweitern.
Idealerweise kommt das Konzept Cutem Curare mit den entsprechenden Diagnostik- und Behandlungsmodulen zur Anwendung, verbunden mit den Produktmodulen der lokalen und systemischen Wirkungskreise. Da jedes Modul sich wieder in eine sehr große Zahl von Einzelmaßnahmen verzweigt - allein im Therapiebereich sind über 100 Einzeltherapien verfügbar und selbst diese werden ständig erweitert - ist es mühelos möglich, regionale Alleinstellungsmerkmale zu definieren und darüber Präferenzen zu schaffen.
Auf die Unterlage zum Therapieumfang wird ausdrücklich hingewiesen. Bitte anfordern!
Beispiel 4: Ein Kosmetikstudio möchte sich erweitern.
Die Konzepte HEALTHNESS studio und HEALTHNESS store sind hervorragend geeignet, sich entsprechende Kompetenz zuzulegen,bis hin zur externen Zusammenarbeit im Bereich hochspezifischer fachärztlicher Medizin.
Als Fazit kann man feststellen, daß im wesentlichen nur sehr wenig Kriterien die Problemlösung bestimmen:
vorhandene Kapazität
vorhandenes Budget
regionale Profilierung konkurrenter Marktteilnehmer
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